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Sie zählt vielleicht nicht zu den berühmtesten, ganz sicher aber zu den interessantesten Bahnstrecken der Welt: die Abt Wilderness Railway, die die Minenstadt Queenstown mit dem Hafenort Strahan im Westen Tasmaniens verbindet. Erbaut wurde die 35 Kilometer lange Strecke im frühen 19. Jahrhundert.
Zunächst werden die alten Holzwagons – man hat die Wahl zwischen erster oder zweiter Klasse – von einer betagten Diesel-Lok gezogen. Schon nach wenigen Metern rückt die Natur nah an die Gleise heran, Blätter von Farnbäumen streifen an den Fenstern entlang. Die Strecke windet sich entlang des King River, dessen braunes Wasser träge auf den Macquarie Harbour zufließt. Die Bahn zuckelt tief hinein in den dichten Wald. Schon bald überquert sie die ersten der insgesamt 40 Brücken, die größtenteils wieder hergerichtet wurden. |
![]() windungen, der Zugbegleiter gibt den Passsagieren interessante Informationen über den Streckenverlauf und die Geschichte der Bahn. Nach etwa zweistündiger Fahr wird bei Dubbil Barril gut eine Stunde Pause gemacht. Während sich die Fahrgäste über die Lunchboxen hermachen oder einen kleinen Spaziergang unternehmen, wird die Diesellok ab- und die Dampflok angehängt. Hier bietet sich Eisenbahnenthusiasten auch gute Gelegenheit, sich die technischen Finessen der Bahn aus der Nähe anzusehen.
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